Export: Der Gerichtsstand

Hatto Brenner Exportmanager Fachexperte für Osteuropa

Wichtig! Die Festlegung des Firmensitzes als Gerichtsstand ist jedoch nur dann sinnvoll wenn sichergestellt ist dass die Entscheidung des inländischen Gerichtes im Lande des Vertragspartners auch anerkannt und vollstreckbar wird. Unter Gerichtsstand versteht man nach deutschem Recht den Ort, an dem bei einem Rechtsstreit zu klagen ist. Eine Gerichtsstandsvereinbarung ist nach deutschem Recht nur mit Kaufleuten und mit Ausländern (schriftlich) zulässig.

 

Hatto Brenner

Präsident der Europäischen Union Mittelständischer Unternehmen (EUMU)


Wenn Sie diesen Blog-Artikel interessant finden, leiten Sie den Fachbeitrag über XING, LinkedIn, twitter oder facebook weiter,

damit auch andere von diesen Informationen profitieren können. Vielen Dank…))


Vereinbart der deutsche Exporteur als Gerichtsstand den Ort des eigenen Firmensitzes und vereinbart er die Anwendung deutschen Rechts, so bringt dies verschiedene Vorteile mit sich, z. B. die Anwendung der einheimischen Prozessordnung, die Nähe des heimischen Prozessgerichtes oder die Einschaltung des bekannten Firmenanwalts.



Wenn Sie diesen Blog-Artikel interessant finden, leiten Sie den Fachbeitrag über XING, LinkedIn, twitter oder facebook weiter,

damit auch andere von diesen Informationen profitieren können. Vielen Dank…))

 

Herzlichen Gruß

Eugen Murdasow

Kommentar schreiben

Kommentare: 0