Export: Die Korrespondenz mit ausländischen Geschäftspartnern

Hatto Brenner Exportmanager Fachexperte für Osteuropa

Schon beim ersten Anschreiben an potenzielle ausländische Geschäftspartner sollten Sie auf folgende Standards achten:

• Der Brief soll Interesse am Produkt und Vertrauen für Ihre Firma wecken.

• Der Brief muss daher in der Sprache des betreffenden Landes verfasst werden (leistungsfähige Übersetzungsbüros gibt es ganz in Ihrer Nähe!).

• Der Brief sollte an den Inhaber bzw. Geschäftsführer der in Frage kommenden Firma gerichtet sein (den Namen sowie seinen Titel erfragen Sie bei der Telefonvermittlung des betreffenden Unternehmens - ein/e Fremdsprachenstudent/jn nimmt Ihnen diese Arbeit bei geringen Kosten ab).

 

Hatto Brenner

Präsident der Europäischen Union Mittelständischer Unternehmen (EUMU)


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Weitere Standards, welche beim Anschreiben beachtet werden sollten:

 

• Den Titel (Direktor, General Manager usw.) nicht vergessen

 

• Die Kopfzeile »Betreff:« sehr attraktiv, d. h. »Interesse weckend« formulieren, z. B.: »Möchten Sie mit unserem Produkt A >Made in Germany< interessante Umsätze erzielen? ...

 

• Bezug herstellen, z. B.: »Wir schreiben Ihnen auf Empfehlung von . .

 

• Innerhalb der ersten 5-6 Zeilen des Schreibens zunächst Ihr Unternehmen (Stärken) vorstellen.

 

• Beachten, dass der Brief maximal 1 bis 1,5 Seiten umfassen sollte, weitere Informationen sollten Sie in der Anlage darstellen.

 

• In einem Nachsatz (»PS«) noch ein mal auf den Nutzen Ihres Produktes/Angebotes für den Empfänger des Schreibens hinweisen.

 

• Persönliche Unterschrift des Inhabers oder Geschäftsführers

 

• Geeignete Prospekte beifügen und zwar Image-Prospekte, Übersichtsprospekte über Ihr Produkt- und Leistungsprogramm, jeweils in Landessprache bzw. inkl, einem separaten Blatt mit landessprachlichem Übersetzungstext.



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Herzlichen Gruß

Eugen Murdasow

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